Februar

8.

1. Große Faschingssitzung, 20.11 Uhr

Elsterberger Faschingsclub e.V.
15.

Tannenbaumversteigerung, Bürgerhaus

Jugend- und Kulturförderverein Görschnitz e.V.
15.

Seniorenfasching, 16.30 Uhr

Elsterberger Faschingsclub e.V.
26.

Kinderfasching, 14.30 Uhr

Elsterberger Faschingsclub e.V.
22.

2. Große Faschingssitzung, 20.11 Uhr

Elsterberger Faschingsclub e.V.
 

 

 

14. Februar 2020 Valentinstag Freitag
24. Februar 2020 Rosenmontag Montag
25. Februar 2020 Fastnacht Dienstag
26. Februar 2020 Aschermittwoch Mittwoch

 

01.02.          Brigitta von Kildare, Patronin Irlands

                    Nistet zu Brigitte der Reif in den Bäumen, kann Kunigunde vom Frühling nur träumen.

1.2.2020

Neues von der Trias Oberschule -Gymnasium

02.02.          Mariä Lichtmess

                    An Lichtmess die Magd die Spindel vergess, der Knecht ein Stück Brot mehr ess.

                    Besser im Februar im Hause frieren, als draußen im Sonnenschein spazieren!

                    Ein Schäfer sieht’s lieber, der Wolf bricht in die Herde ein, als dass am Lichtmess tag     sich zeiget Sonnenschein.

                    Gibt’s an Lichtmess Sonnenschein, wird’s ein spätes Frühjahr sein.

                    Im Februar müssen die Stürme fackeln, dass dem Ochsen die Hörner wackeln!

                    Ist der Februar schön und warm, friert man um Ostern bis in den Darm

                    Ist zu Lichtmess die Sonne verhangen, kommt der Frühling bald angegangen

                    Je stürmischer Lichtmess, je sicherer ein schönes Frühjahr.

                    Lichtmess dir die Sonne lacht, gibt’s ’nen Nachwinter, dass es kracht.

                    Lichtmess hell und klar, bringt dem Bauern ein gutes Jahr!

                    Lichtmess hell und klar, gibt ein gutes Roggenjahr.

                    Lichtmess im Klee, Ostern im Schnee

                    Lichtmess Sonnenschein, bringt viel Schnee herein.

                    Lichtmess, den Winter verlass! Das Spinnrad hinter die Tür, die Hacke herfür!

                    Nordwind im Februar vermelden ein gar fruchtbar Jahr, wenn Nordwind aber im    Februar nicht will, dann kommt er sicher im April.

                    Scheint am Lichtmesstag die Sonne klar, gibt’s Spätfrost und ein fruchtbar Jahr.

           Scheint zu Lichtmess die Sonne heiß, gibt es noch einmal Schnee und Eis.

                    Solange die Lerche vor Mariä Lichtmeß singt, solange schweigt sie danach.

                    Sonnt sich der Dachs in der Lichtmesswoch, geht er hernach vier Wochen ins            Loch!

                    Sonnt sich der Dachs in der Lichtmeßwoche, geht auf vier Wochen er wieder zu Loche.

                    Toben Schneestürme zu Lichtmess um die Wette, legt sich der Winter bald ins Bette; doch lacht hell die Sonne vom Himmelszelt, dann Väterchen Frost der April noch gefällt.

                    Wenn im Februar die Mücken geigen, müssen sie im Märzen schweigen!

                    Wenn um Lichtmess Schneestürme wüten, kann frühzeitig der Hirt seine Schafe hüten, doch scheint die Sonn‘ vom Himmelszelt, bleibt winterlich noch lange die Welt.

                    Wenn’s an Lichtmess stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit; wenn es aber klar und hell, kommt der Lenz wohl nicht so schnell.

                    Wenn’s der Hornung gnädig macht, friert’s im Mai noch gern bei Nacht!

                    Wenn’s zu Lichtmess hell und rein, so wird’s ein langer Winter sein; wenn es aber stürmt und schneit, ist der Lenz gar nicht mehr weit.

                    Wenn’s zu Lichtmess stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit; ist es               aber klar und hell, dann kommt der Lenz wohl nicht so schnell.

                    Zu Lichtmess hat der Bauer lieber den Wolf im Stall, als die Sonne.

                    Zu Lichtmessen sollen die Herren nicht vergessen, zur Nacht bei Tage zu essen.

 

2.2.2020

Inmotion Therapiezentrum wintercup VFC Plauen

e.V. E-Junioren 2020 Vorrunde

03.02.          Sankt Blasius

                    Wenn der Winter kommen muss, dann spätestens an St. Blasius.

                    Wenn an Sankt Blasius Schneestürme fauchen, im Herbst die Kartoffelfeuer eifrig rauchen.

 

3.2.2020

Geschichtliches zum Bäckerhandwerk in Greiz über 300 Jahre

Greizer Bäcker

04.02.          Veronika – Patronin der Pfarrhaushälterinnen, Wäscherinnen,Weißnäherinnen und Leineweberinnen, Helferin bei schweren Verletzungen

                    Peitscht Veronika Schnee an die Scheiben, will der Winter nicht mehr bleiben.

                    Um Veronika der Schattenwurf der Bäume, verspricht des nachts manch Winterträume.

                    Wirft Veronika einen Schatten auf den Schnee, tut mancher Nachtfrost bis Guido (31.03.) weh.

05.02.          Hl. Agatha von Catania, Patronin der Ammen, Hirtinnen, Weber und Glockengießer; Helferin bei Brustkrankheiten, Brandgefahr, Unwetter und Erdbeben

                    Bläst um Agatha ein steifer Nordost, zeigt sich oft bis Berthold (29.03.) noch Väterchen Frost.

                    Wandelt Agatha mit Frau Sonne über Acker und Felder, haucht harter Nachtfrost Eiskristalle über Flur und Wälder

06.02.          St. Dorothea von Kappadokien; Patronin der Bräute, Wöchnerinnen, Gärtner, Blumenhändler, Bergleute und Bierbrauer

                    Auch wenn der Frühling mitunter schon naht, schickt Dorothea Schnee auf die Saat.

                    Sankta Dorothee bringt den meisten Schnee.

                    Wirbeln Flocken um Dorothea im Wind, erfreut Roman (28.02.) mit Frühlingsblüten Mann, Frau und Kind.

08.02.          St. Honoratus, Bischof von Mailand

                    An Honoratus tut Kälte dem Bauer nicht weh, bedeckt doch das Winterkorn tiefer Schnee.

                    Um Hohoratus wird es oft sehr kalt, auch wenn der Frühling kommt schon bald; häufiger sendet er frostige Grüße, bringt Mann, Frau und Kindern eisige Füße.

 

8.2.2020

Zwei Rumänen auf Wanderschaft in der Teichgartenstraße mit Entsorgung auf der Wiese.

 

Informationen für Besucher des Naturschutzgebietzes „Steinicht“ mit Sichtweisen aus Thüringen und Sachsen -Reus älter und Reus jüngere Linie

Eine Vielfalt von Moosen und Farnen

Neue zweisprachige  Hinweisschilder für Kletterfreunde

 

09.02.          Apollonia – Schutzpatronin der Zahnärzte

10.02.          Agatha von Catania, St. Scholastika, Namenstag von Heidi;

                    Agatha – Schutzpatronin der Ammen, Hirtinnen, Weber und Glockengießer; Helferin bei Brustkrankheiten, Brandgefahr, Unwettere und Erdbeben.

                    Wenn zu Agatha Nordwind pfeift, der Winer weiter um sich greift.

                    Pirscht Agatha mit Frau Sonne über die Felder, haucht der Nachtfrost Eis durch die Wälder.

                    Scholastika zeigt an, was sie kann, führt gerne strenge Fröste heran.

                    Scholastika liebt eisige Kält‘, erfreut mit Schnee des Bauern Welt.

                    Wenn an Heidi die Lerchen schon singen, wollen sie Sonne und Frühling uns bringen.

                    Hat Heidi nicht den Nordostwind verjagt, die Amsel mit hartem Frost sich plagt, so friert bis Valentin der Mühlbach zu und das Wasser lässt’s Rad der Mühle in Ruh.

13.02.          Reinhild und Kastor

                    Werfen Reinhild und Kastor Schnee auf die Erde, hofft der Bauer, dass bis Roman Frühling werde.

                    Lässt Nordwind Reinhilds Spuren im Schnee verschwinden, wird Roman den Winter von seiner Pflicht entbinden.

 

13.2.2020

Veranstaltungstermine in Elsterberg und Ortsteile 2020 vorhanden

Veranstaltungen Jahresübersicht

 

 

14.02.          Sankt Valentin

                    Am Tage von Sankt Valentin gehen Eis und Schnee dahin.

                    Spielt Valentin mit Schnee und Eis, bleibt bis Roman der Acker weiß.

Hat der Hornung nach knietiefem Schnee Verlangen, kneift härtster Frost in Valentins Wangen.

15.02.          St. Sigurd von Växsjö (auch Siegfried genannt)

                    Siehst du von Sigurd bis Siebengründer viele Krähen auf dem Feld, ist’s um den Lenzmund nicht so gut bestellt.

 

16.2.2020

Elsterberger Fasching 2020 im Burgkeller

 

 

17.02.          Siebengründer

                    Wenn’s an Siebengründer friert, bleibt der Winter ungeniert.

18.02.          St. Simon und Konstanza (Konstantina)

                    Bringt Simon schon erste Blüten hervor, dann klopft im März der Winter am Tor.

                    Zeichnen Simon und Konstanza schon des Frühlings Bild, tobt im Märzen der Winter nochmals wild.

19.02.          St. Konrad Confalonieri von Placentia

                    Fehlt an Konrad das Bettuch für den Weizen, wird Kunigunde mit nassem Schnee nicht geizen.

20.02.          St. Falko und Eucherius

                    Weht um Falko eisiger Wind, kommt der Frühling nicht geschwind.

                    Wenn Falko Eisblumen verschenkt, der Winter nicht an Rückzug denkt.

21.02.          St. Petrus Damiani

 

21.2.2020

Die Messe Haus Garten Freizeit in Leipzig präsentiert sich. Leider ist das Vogtland nur mit diesem kleinen Stand vertreten, der auch noch eine Eier-Malerin mit fragwürdiger Tracht bei der Arbeit zeigt- „typisch vogtländisch“? Das Standpersonal kann nur mangelhafte Aussagen über das Vogtland machen.

23.02.          St. Polykarp von Smyrna

                    Lässt Polykarp die Mücken tanzen und nachts kein Eisblümchen mehr pflanzen, dann stell‘ auf Schnee im März dich ein, der will erst abgeschmolzen sein.

 

23.2.2020

Vorschau

Jubiläum „ 525 Jahre Coschütz“

Das Organisationsteam aus ca. 20 Coschützern, den 3 Vereinen Kultur-und Heimatverein, der FFW und dem Sportverein haben in nun schon 8 Zusammenkünften die Planungen abgeschlossen. Das Programm steht, so Ortsvorsteher Andreas Oberlein. Die Veranstaltungen finden über das Jahr verteilt statt. Zum einen werden sie durch unsere Vereine und zum anderen durch den Ortschaftsrat organisiert und durchgeführt. Wir hoffen auf viele Gäste, die zusammen mit uns Coschützer feiern. Einen ersten Dank ging an Renate Wolf, Gabi Henschel, Christian Teubert und Wolfgang Böhm für Ihr überdurchschnittliches dörfliches Engagement. Da kam eine Geldprämie von „ Wir für Sachsen“ gerade recht, die der Ortschaftsrat zu Beginn des letzten Jahres beantragt hatte

 (Bild Herr Stefaniak- Gabi Henschel fehlte).

Höhepunkt der Feierlichkeiten wird der in Regie des Ortschaftsrates und von Gerhild und Bernd Lorenz akribisch vorbereiteter Umzug durch Dorf, mit jetzt schon 15 Bildern, sein. Nicht zu vergessen ist auch das in diesem Jubiläumsrahmen

Stattfindende 65. Coschützer Dorf-und Sportfest. Die Sportler haben wieder weder Kosten und Mühen gescheut, viele sportliche und kulturelle Höhepunkte einzuplanen.

Mit „Biba und die Putzemänner“ ist eine aus Funk und Fernsehen bekannte Band zu Gast in Coschütz.

Eine Festveranstaltung am 3.10. gespickt mit vielen Überraschungen bildet den krönenden Abschluss, wenn hoffentlich das erste Coschützer Buch der Öffentlichkeit vorgestellt und übergeben werden kann, 525 Jahre in Bild und Schrift.

Ein Dank gilt den Sponsoren und unserer Stadt Elsterberg für die Unterstützung, ohne das Vieles nicht machbar gewesen wäre.

Andreas Oberlein- Ortsvorsteher

 

24.02.          Matthias: Schutzpatron der Bauschreiner, Zimmerleute, Schneider, Schmiede, Zuckerbäcker, Metzger – Helfer gegen Keuchhusten und Unfruchtbarkeit

                    An Sankt Matthais geht der Fuchs ’s letze Mal übers Eis

                    Bricht um Matthias Eis auf dem Teich, werden dem Winter die Knie weich.

                    Hat Sankt Matthias Frühlingskraft, lässt steigen er im Holz den Saft.

                    Lässt Matthias Bäume und Sträucher treiben, dann hoff‘ nur, dass der Frühling wird bleiben.

                    Matheis bricht’s Eis. Hat er keins, so macht er eins.

                    Matthias klirrt gern ein bißchen mit Eis.

                    Nach Sankt Mattheis, da geht kein Fuchs mehr übers Eis.

                    Sankt Matthias hab ich lieb, denn er gibt dem Baum den Trieb.

                    Teilen nach Matthias sich Nordwind und Ostwind die Macht, der Frost bis Albinus in den Nächten kracht.

                    Wenn neues Eis Matthias bringt, so friert’s noch 40 Tage.

                    Wenn noch so schön die Lerche singt, die Nacht bringt neue Plage.

                    Wenn Sankt Mathias kommt herbei, legen Huhn und Gans das erste Ei.

 

24.2.2020

24.2.2020- 13 Uhr Faschings- Umzug in Greiz unter Beteiligung zahlreicher Vereine aus dem Vogtland. Den Zug führte in diesem Jahr Michael Czerwenka mit seiner Frau Constanze und Gottfried Wendehals an. Aus Elsterberg präsentierte sich der EFC.

 

26.02.          St. Dionysius

                    Schüttet Dionysius eine Ladung Schnee vom Himmelszelt, ist’s um den Lenz noch nicht so gut bestellt; doch wenn Klärchen die Frühblüher zum Leben erweckt, hält sich der Frühling nicht lang mehr versteckt.

                    Tragen die Fichten um Dionysius ein weißes Kleid, hält sich der Frühling noch nicht bereit, doch wärmt sich das Goldhähnchen in milder Luft, verspricht der März bald Frühlingsduft.

                    Wenn Dionysius im Schneegestöber verschwindet, dann Gertrud sich mit dem Frühling verbindet, doch öffnet dem Lenz er schon das Tor, stehen noch harte Fröste um Gertrud bevor.

27.02.          St. Veronika – Patronin der Leinenweber, Leinwandhändler, Pfarrhaushälterinnen und Wäscherinnen

                    Lässt Veronika Zitronenfalter fliegen, wird der Lenz den Winter bald besiegen.

                    Schmilzt um Veronika der Schnee im Tal, wird der März den Frühblühern nicht zur Qual.

                    Veronika den Lenz gern bringt und Bienen und Hummeln zum Fluge zwingt.

                    St. Markward

                    Lässt Markward die weiße Pracht in den Bergen schon tauen, kannst du auf warme Lenztage bauen.

                    Wenn stark der Schnee um Markward taut, dem Bach und dem Fluss der Bauer nicht traut.

28.02.          St. Romanus; Sirin von Persien

                    Strafft der Winter um Roman nochmals die Zügel, besucht Nachtfrost bis Gertrud Berg, Tal und Hügel.

 

28.2.2020

Erster Schnee in Elsterberg, wenn auch nur kurz,

 

 

29.02.          St. Oswald von Worcester (von York) – Schutzpatron des Viehs

29.2.2020

Die heutigen regelmäßigen Schalttage existieren, seit Papst Gregor XIII. in einer päpstlichen Bulle am 24. Februar 1582 die Streichung von zehn aufgelaufenen Schalttagen anordnete. Von da an sind alle ganzzahlig durch vier teilbaren Jahre Schaltjahre, mit Ausnahme der Jahrhunderte, die nicht durch 400 teilbar sind, also 1700, 1800, 1900. Dagegen waren 1600 und 2000 Schaltjahre. Analog werden 2100, 2200, 2300 und 2500 keine Schaltjahre, 2400 jedoch ein Schaltjahr sein.

Der Zyklus der Umrundung der Sonne durch die Erde dauert 365 Tage, 5 Stunden und 49 Minuten