06.09.2026 Rassegeflügelzüchterverein Elsterberg und Umgebung e.V. Dobia, 10:00 Uhr Hähnewettkrähen
13.09.2026 Verein zur Erhaltung des Rittergutes Kleingera e.V. Kleingera Rittergut Tag des offenen Denkmals, Rittergut
12.09.2026 Verein zur Förderung der Ortsfeuerwehr und des Ländlichen Brauchtums Cunsdorf e.V Cunsdorf ab 14:00 Uhr Dorffest
20.09.2026 EBC und EFC Wolfgang-Steudel-Stadion, An der Elsteraue Elsterberger Kinderfest, ab 14:00 Uhr
26.09.2026;        ab 14:00 Uhr Feuerwehrverein Elsterberg Elsterberg Straßenfest der Feuerwehr

Ob ihr es wollt oder nicht, ihr seid alle im 9. Monat.

 

Trainingscamp in den Ferien

Eine besondere Überraschung hatte Nachwuchsleiter Samuel Bollmann samt Trainerteam für die Jugend D Mannschaft vorbereitet: Er lud seine Spieler in der letzten Ferienwoche vom 11.-13.08. auf ein 3 tägiges Trainingscamp in die Coschützer Stadionanlage ein. Unterstützt wurde er dabei von Ralf Rossig aus Netzschkau. Bei hochsommerlichen Temperaturen trainierten die 15 anwesenden Kids vormittags Ihre Kondition und Fußball-Technik, ehe es am Nachmittag in das nahegelegen Freibad zum Abkühlen ging. Ein buntes Programm mit drei Tagen Sport, Spass und Zusammenhalt, so Übungsleiter Samuel Bollmann, der zusammen mit Yvonne Senftleben und Maximilian Richter die Geschicke der Mannschaft leitet. Die Kinder haben toll mitgemacht, waren aber wie auch die Übungsleiter dann abends gut ausgepowert.

Dank an die fleißigen Helfer, insbesondere Romy Scheffel, die zu Gelingen des Trainingscamps beigetragen haben.

Text: RR

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Spieleraum im Vereinszimmer strahlt in neuem Glanz

Die Sommerpause in der Fußballsaison wird immer genutzt., um notwendige Renovierungs- oder Verschönerungsarbeiten durchzuführen – in Eigenleistung und im Ehrenamt. So wurde im Billardraum im Vereinszimmer der alte Teppichbelag entfernt und mit neuem Laminat versehen. Ein herzliches Dankeschön gilt hier Domenic und Fabian Dorst, die mit viel Fleiß und handwerklichem Geschick den ganzen Raum einen neuen Lock verpassten. Ebenfalls Andreas Beer und Danny König nutzen die Gelegenheit, den Dartbereich aufzuwerten. Neben einer neuen Dartscheibe wurde auch eine moderne Beleuchtung integriert und ein Pfeilhalterung gebaut. Danke auch hier für den Einsatz!

Text: RR

SV Coschütz startet mit zwei Männerteams in die neue Fußball-Saison

Mit etwas Wehmut schauen die Fans des SVC zurück, als man im letzten Spieljahr im Spitzenspiel der Kreisliga B durch einen souveränen 5-2 Sieg gegen Wernesgrün die Tabellenspitze inne hatte. Danach wurde aber, mit 2 Niederlagen gegen Mannscgaften aus der unteren Tabellenhälfte, ein möglicher Aufstieg verspielt. Genau das, so der Trainer der 1. Mannschaft Carsten Sänger, wollen wir versuchen, zu ändern. Wir brauchen mehr Kontinuität. Das möchte er zusammen mit dem Gespann Fabian Pippig und den beiden neuen Helfern Christian Barschdorf aus Rotschau sowie Jan Rossig erreichen. Spielerisch haben wir uns auch verstärkt, so Sänger. Zum Rekordkader hinsichtlich der Anzahl gehören nach 2 Abgängen von Lucien Bubolz und Justin Weber ( Wacker Plauen) 6 Neuzugänge. Das sind Willy Wolf, Maximilian Richter, Amos PIenkny ( u.a. eigener Nachwuchs ), Paul Reimann (SG Rotschau), Leon Kohn (RFC) sowie Martin Junghänel (Crossen).

Positiv ist es, dass auch die Ältesten es nochmals Wissen wollen und mitziehen. Martin Wicht, Christoph Stier, Andreas Otto, der in der letzten Saison die meisten Coschützer Tore erzielte und Michael Strauss gilt es als Beispiele zu nennen.

Ohne der 2. Mannschaft wäre ein so großer Kader nicht denk -bzw. haltbar, ist sich Präsident Ronny Röder sicher, der selbst hier noch mitwirkt. Sein Team spielt in der 1. Kreisklasse als Spielgemeinschaft mit Teutonia Netzschkau und hat in der letzten Saison einige Siege und gute Spiele gezeigt, die den Klassenerhalt sicherten. Die Mannschaft um Heiko Eisel und Matthias Bischoff sowie den neuen Übungsleiter René Reinhold wird natürlich personell durch die Situation in den 1.Mannschaften jede Woche beeinflusst.

Es ist sehr gut, wenn in dieser Saison bei Heimspielen im Regelfall 2 Spiele hintereinander zu sehen sind. Die hoffentlich wieder zahlreichen Fans auf der Helmut Börner Sportanlage wird es freuen.

Für unsere 1. Mannschaft sollte um den Aufstieg in die Vogtlandklasse mitspielen, wobei für die 2. Mannschaft ein Mittelfeldplatz möglich sein sollte, so der Präsident.

Mit 2 Siegen starteten beide souverän in die Saison, die Vorbereitung war gut und die Stimmung in den Mannschaften ist super.

Text: Carsten Sänger / AO Bild: Claus Zürnstein

Plauener Sternquell Wiesn 

Bauarbeiten am Bahnhof Kunstseidenwerk 

Ein Vogel an einer ehemaligen Bäckerei auf der linken Seite der Elster- wo?

um 1900: Falk, Feustel, Geyer, Hugo, Gruschwitz, Kultscher, Lindner, Löffler, Lorenz, Schenderlein, Schulthes, Seidel, Seifert, Steinmüller, Werner / siehe auch: „Wo war was“

Der Herbst in seinen verschiedenen Varianten

Völlig falsche Leitziele

Deutschland hat bei der Pisa-Studie schlechte Punktzahlen erreicht. Aber auch die Grundeinstellung ist fatal.

Chemnitz – Zum Leitartikel „Gut genug ist nicht immer gut genug“ am 15. September:

Ich stimme der Reporterin vollumfänglich zu. Während in anderen Ländern Ausbildung und Berufsalltag immer leistungsorientierter und anspruchsvoller werden, finden wir in Deutschland nur noch den kleinsten gemeinsamen Nenner. Kein Wunder, wenn viele sogenannte Experten dafür plädieren, dass Wettbewerb nicht gut für unsere Kinder sei: Die würden sich dann benachteiligt fühlen und psychisch krank werden. Da soll Wettbewerb im Sportunterricht und anderswo abgeschafft werden, nur weil Kinder angeblich traumatisiert werden, wenn sie keinen der vorderen Plätze belegen. Nach dem Motto „individuelle Selbstverwirklichung und Selbstoptimierung“ werden stattdessen völlig falsche Leitziele vorgegaukelt. Wie gesagt: keine Anstrengungen, keine Mühen und keine Niederlagen. Dafür aber Gleichmacherei und Work-Life-Balance. Natürlich bei hoher Vergütung und anderen Vorteilen. Mittelmäßige (Aus-)Bildung und Anstrengung bringen dann auch nur mittelmäßige Resultate. Das bedeutet: Umarmt weiter Bäume, rennt alle auf 100 Meter eine Stunde und arbeitet später mal nur halbtags. Kassiert 4000 Euro im Monat plus Vergünstigungen und habt mit Ende 20 Burn-out. Während China, Kanada, Polen und Co. immer besser werden, versinkt Deutschland derweil in der Bedeutungslosigkeit. Mittelmaß und innere Balance sind das Gebot der Stunde, nicht mehr Fortschritt, Ehrgeiz, Anstrengung und „Arschbacken zusammenkneifen“. Damit werden wir weiter abkacken (Wortspiel). Hauptsache, unsere „Experten“ behalten recht.

Katrin Günther, Zwickau

26.9.2026 

Feuerwehrfest